Januar
2026

Karin Kulpe

Karin Kulpe ist eine freischaffende Künstlerin aus Dresden. Ihr Werdegang ist geprägt von einer fundierten gestalterischen Ausbildung und jahrzehntelanger Berufserfahrung im räumlichen und landschaftlichen Kontext. Nach ihrem Studium der Landschaftsarchitektur an der TU Dresden war sie fast drei Jahrzehnte als Landschaftsarchitektin tätig, es war eine Zeit, die ihr Gespür für Formen, Strukturen und das Zusammenspiel von Natur und Gestaltung nachhaltig geprägt hat.

Seit 2019 widmet sie sich verstärkt ihrer künstlerischen Arbeit. Ihre Werke entstehen aus der Verbindung von analytischem Blick und intuitivem Ausdruck und spiegeln eine tiefe Auseinandersetzung mit Raum, Materialität und Wahrnehmung wider.

 Januar 2026

Regina Paulmann

Regina Paulmanns künstlerisches Arbeiten ist geprägt von einer lebenslangen Auseinandersetzung mit Kunst, Pädagogik und Therapie. Malerei, Keramik und Fotografie bilden für sie gleichwertige Ausdrucksformen, mit denen sie innere Prozesse, Wahrnehmung und emotionale Resonanzen sichtbar macht.

Im Zentrum ihrer Arbeit steht der Wunsch, sich mit künstlerischen Mitteln stetig weiterzuentwickeln und berührende Erfahrungsräume zu schaffen. Ihre Werke laden dazu ein, innezuhalten, Feinheiten wahrzunehmen und Kunst als lebendigen, persönlichen Dialog zu erleben.

 

Mai 
2025

Ali Görmez

Der Pop Art Artist Ali Görmez sieht die Welt seit Kindheitstagen in lebhaften Farben. Geboren 1980 in Bielefeld, lebt und arbeitet er heute in Berlin. Seine Kunst dreht sich um Frieden und Bewusstsein, inspiriert von Keith Haring, James Rizzi und Picasso. Schon als Junge begann er mit dem Zeichnen von Cartoons, heute sind seine Werke international als Pop Art bekannt. Farben sind für ihn essenziell – sie spiegeln seine Stimmungen wider und entstehen durch spontane Visualisierung.

Mai 
2025

Jurijs Saule

Jurij Saule studierte Literatur und Mathematik in Berlin. Da er keine Filmhochschule besucht hat, gründete er die Produktionsfirma "Blobel Film", um seinen Traum, den ersten Spielfilm drehen zu können, zu verwirklichen. Sein Drehbuch zu "Martin liest den Koran" wurde mit dem höchsten deutschen Drehbuchpreis und der Goldenen Lola ausgezeichnet, wodurch das Projekt eine staatliche Förderung erhielt. Der Kinostart ist 2024. Der Tanzkurzfilm "Souls for Sale" wurde 2023 mehrfach preisgekrönt. Jurij Saule ist Mitglied der "Deutschen Filmakademie e.V.". 

https://jurijsaule.wixstudio.com/portfolio

Mai 
2025

Alexej Stele

Alexej Stele wurde 1985 in Moskau geboren und begann seine künstlerische Karriere mit Auftragsarbeiten. Inspiriert von Künstlern wie Heinrich Vogeler und Gustav Klimt, entschied er sich jedoch dafür, sich vom kommerziellen Mainstream abzuwenden und seinen eigenen künstlerischen Weg zu finden. Im Jahr 2022 hatte er die Möglichkeit, umfassend am Kinofilm "Martin liest den Koran" mitzuarbeiten, wo er seine Fähigkeiten in den Bereichen Malerei, Bildmontage und Grafikdesign einbrachte. Im Jahr 2023 konzipierte er das Projekt "Five2One". 

Mai 
2025

Viktoria Lim

VanJimmer ist eine autodidaktische Streetart-Künstlerin. Sie ist für zahlreiche öffentliche Wandmalereien in und um London verantwortlich und gehört dem "WOM COLLECTIVE" an, ein von Frauen gegründetes Streetart-Netzwerk mit Schwerpunkt auf öffentliche Wandmalerei, urbane Kunst und Gemeinschaftskunst.

Mai 
2025

YMI Yves Micossé

YMI, Produzent, Sänger und Songwriter aus Berlin, schöpft aus vielfältigen Einflüssen. In seiner Jugend prägten die westafrikanischen Klänge seines Vaters und die Beats der US Army Kids seine musikalische Reise. Diese kulturelle Melange spiegelt sich in seinen Kompositionen wider, wo er gerne experimentiert, stets mit einem Hauch von Soul. 

Juni 
2025

Sadik Uslu

Seit den 2000er Jahren ist uns Sadik Uslu mit seiner Produzentengalerie in Berlin-Charlottenburg bekannt.

Seine Landschaftsbilder der letzten Serie entstehen äußerst langsam und intensiv. Bis die Bilder ihren jeweiligen Abschluss finden, werden sie verzogen, gezerrt, sortiert und detailliert, sodass wortwörtlich der Dreck auf den Farben – wie Erde, Sand und richtiger Atelier-Schmutz – den Bildern ihre Form, Konstruktion, Leuchtkraft, Tiefe und Struktur verleiht.

Sadik Uslu malt seine Bilder in einer Art und Weise, die der Konstruktion eines Hauses ähnelt. Seine bewusste und jeweils passende Nutzung künstlerischer Mittel - ähnlich der notwendigen Baustoffe für ein Bauhaus-Gebäude - verleiht seiner Malerei eine ganz eigene Ausgewogenheit. Auf diese Weise entsteht ein Bild, das ausschließlich mithilfe malerischer Techniken für sich allein stehen kann.

- Prof. Rolf-Gunter Dienst

Juni 
2025

Jorge César Sáenz Gómez

Der 1972 in Trinidad (Kuba), geborene Jorge César Sáenz Gómez absolvierte seine künstlerische Ausbildung an der Schule für bildende Künstler „Oskar Fernandez Morera“ in Trinidad und der nationalen Schule der Künste „ENA“ in Havanna.

Unter dem Einfluss spanischer und afrikanischer Kultur hat er sich auf Werke mit religiösem Bezug spezialisiert. 2015 gestaltete der Künstler zusammen mit Alexis Leyva Mchado die Christusfigur „El Milagro“ (das Wunder), das Gastgeschenk Raúl Castros an den Papst Franziskus zu dessen Besuch auf Kuba. Heute ist „das Wunder“ künstlerischer Mittelpunkt der Kathedrale von Lampedusa auf Sizilien. Seit 1991 ist Jorge César Sáenz  Gómez mit seinen Werken in zahlreichen Einzel – und Gruppen Ausstellung auf Kuba, in Europa in den USA vertreten.


 

Juni 
2025

Angie Kuhn

Angelika Kuhn (1989 geboren in Russland) ist eine vielseitige Künstlerin mit Schwerpunkt auf realistischer Porträtmalerei und Tattoos. Mit Acryl- und Ölfarben bringt sie Emotionen, Gedanken und Erinnerungen auf die Leinwand – und unter die Haut. Als Autodidaktin hat sie ihre Leidenschaft früh entdeckt und konsequent zum Beruf gemacht. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin, wo sie 2020 ihr eigenes Tattoo Studio gegründet hat und mit namenhaften Persönlichkeiten zusammenarbeitet. Ihre Werke sind Ausdruck tiefer Kommunikation, intensiver Farben und Spürbarer Gefühle. Sie will Menschen berühren, zum Nachdenken bringen und inspirieren.

 

Juli 
2025

Brigitte Yoshiko Pruchnow

Brigitte Yoshiko Pruchnow, lebt und arbeitet in München. Ihre Malerei – meist Acryl auf Leinwand – und ihre Zeichnungen mit Tusche, Bleistift, Collage und anderen Techniken sind geprägt von ihrem Interesse an Wahrnehmung, Licht und Schatten. In ihren Arbeiten hält sie flüchtige, oft alltägliche Momente fest und schärft den Blick für das, was uns umgibt – besonders bei reflektierenden oder bewegten Oberflächen wie Wasser, Glas oder Metall. Ihr japanisches Erbe fließt spürbar in viele Werke ein. Die langsame, bewusste Auseinandersetzung mit dem Moment steht dabei im Zentrum ihres künstlerischen Prozesses.

Juli 
2025

Manfred Paar 

Geboren 1973 in Neunkirchen (Österreich), ist Manfred PAAR ein vielseitiger Künstler mit Wurzeln in Kunst, Design und Architektur. Seine Werke zeichnen sich durch einen stetig weiterentwickelten Stil aus, der dennoch eine klare, persönliche Handschrift erkennen lässt. PAAR legt sich bewusst nicht auf Themen oder Stile fest – vielmehr versteht er seine Kunst als eine Reise voller Entdeckungen.

In einer Werkserie widmet er sich Ikonen des Automobildesigns – Sinnbilder für Technik, Ästhetik und Leidenschaft – und setzt ihnen in kraftvollen, stilisierten Acryl-Kompositionen ein Denkmal. Seine Arbeiten sind international in Ausstellungen und Privatsammlungen vertreten, u.a. in Wien, Berlin, Mexico City und New York.


 

Juli 
2025

Lars Theuerkauff

Lars Theuerkauff wurde 1968 in Lüneburg, Niedersachsen, geboren. Er studierte von 1992 bis 1997 Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Robin Page sowie Bildhauerei bei Cristina Iglesias. Anschließend setzte er sein Studium an der Universität der Künste (UdK) in Berlin fort und vertiefte sich bis 2000 in Filmkunst unter Heinz Emigholz.

Heute lebt und arbeitet Theuerkauff in Berlin, wo er sich künstlerisch zwischen Malerei, Bildhauerei und Film bewegt.

August 
2025

Juan Carlos Arteaga Flórez

Juan Carlos Arteaga Flórez wurde 1978 in Bogotá, Kolumbien, geboren. Er studierte Kunst an der Universidad Nacional de Colombia und arbeitet seit 2005 als freier Künstler. Seine Werke wurden in Kolumbien und Deutschland ausgestellt.

Neben Malerei und Zeichnung beschäftigt er sich mit Collagen sowie angewandter Kunst in Kooperation mit Modedesignern, Fotografen und Webdesignern. Zudem ist er als Buchillustrator und Kunsterzieher tätig.

2011 zog er nach Berlin, um die europäische Kultur kennenzulernen. Besonders inspiriert ihn die Verbindung von Vorgefundenem mit Eigenem – ein Ausdruck der Dynamik des modernen Lebens.

August 2025

Christopher König

Christopher König
Geboren 1993 in Karlsruhe, lebt und arbeitet Christopher König als freischaffender Künstler mit dem Fokus auf Malerei und Musik. Sein Studium der Kultur- und Medienbildung mit Schwerpunkt Kunst und Musik an der PH Ludwigsburg legte den Grundstein für seine interdisziplinäre Arbeitsweise. Musik ist zentraler Bestandteil seines Schaffens und dient ihm als Inspirationsquelle für seine meist abstrakten, oft figurativen Werke.

Bekannt ist er unter anderem für seine Serie Bizarre Köpfe (2025), in der er rhythmischen Pinselstrich, Drip Painting und persönliche Themen wie Bipolarität vereint. Seine Arbeiten wurden bereits international ausgestellt, etwa in Paris, Mailand und London (Saatchi Gallery), sowie in regionalen Galerien in Karlsruhe und Brilon.

 August 
 2025

Sebastian Schmidt

Sebastian Schmidt – Fotografie mit Seele und Dynamik

Sebastian Schmidt, gebürtig aus Schlesien und heute in Berlin zu Hause, nimmt Sie mit auf eine visuelle Reise voller Licht, Bewegung und Ausdruck. Seit seiner Schulzeit begleitet ihn die Fotografie – für ihn mehr als Momentaufnahme: eine Kunst „zwischen den Linsen“, die Auge und Kamera verbindet.

Seine Werke zeigen vertraute Szenen in neuem Licht – lebendig, wandelbar und offen für Interpretation. Ob urban oder natürlich, Sebastians Bilder erzählen keine starren Geschichten, sondern pulsieren vor Dynamik und Gefühl.

Entdecken Sie seine Sicht auf die Welt – einzigartig, bewegend und stets überraschend.

 Oktober 
 2025

Valentin Hoffmann 

Valentin Hoffmann ist weit mehr als Physiotherapeut und Unternehmer. Während viele in den Zeiten der Pandemie in Stillstand und Depression verharrten, fand er seine ganz eigene Sprache: die Kunst. Mit einer beeindruckenden Portion Kreativität und Tatkraft entstand aus dem Nichts ein facettenreiches Werk, das berührt und begeistert.

Seine Arbeiten sind geprägt von Experimentierfreude, Tiefgang und der Lust am Besonderen. Hochwertige Materialien wie Blattgold und Goldstaub verleihen seinen Werken eine unverwechselbare Strahlkraft und setzen glänzende Akzente.

Wir präsentieren eine kleine, aber feine Auswahl seiner außergewöhnlichen Arbeiten – kraftvoll, einzigartig und voller Ausdruck.

 Oktober 
 2025

Mikkel Branth

Mikkel Branth ist ein zeitgenössischer, dänischer Künstler, der ausschließlich mit Acryl auf Leinwand arbeitet. Seine Werke entstehen aus dem unmittelbaren Ausdruck seiner Emotionen und inneren Erlebnisse, mal kraftvoll und intensiv, mal still und meditativ.

Ursprünglich suchte Branth nach dem Ende seiner Karriere als Freitaucher und Mitglied der dänischen Nationalmannschaft, nach einem neuen Ort der Ruhe, welchen er in der Malerei fand. Der kreative Prozess ist für ihn wie eine persönliche Therapie: Ein leerer Geist, der sich auf der Leinwand entfaltet, Farbe für Farbe, Gefühl für Gefühl.

Branths Kunst ist nicht geplant, sondern folgt der Energie des Moments, inspiriert von Freude, Liebe, Erinnerungen oder Schmerz. Jedes Werk ist ein einzigartiges Original, das die Kraft seiner Emotionen widerspiegelt und die Betrachtenden unmittelbar berührt.

 Oktober 
 2025

Thomas Bildstein BLD 

BLD ist ein junger, zeitgenössischer Künstler aus Berlin, der urbane Ästhetik mit außergewöhnlichen Materialien verbindet. Seine Werke bewegen sich zwischen Digital Art, Car Art, Lederarbeiten und experimentellen Kompositionen und Skulpturen auf ungewöhnlichen Objekten. Dabei kombiniert er kraftvolle Bildsprache mit einem modernen Lifestyle. Er selbst versteht Kunst als Ausdruck von Individualität und Haltung.

Seine Arbeiten spiegeln Geschwindigkeit, Präzision und Eleganz wider, inspiriert von Automobilkultur, urbanen Texturen und handwerklicher Detailarbeit. Mit klaren Kontrasten und markanter Formsprache schafft BLD Werke, die nicht nur betrachtet, sondern erlebt werden wollen.

 November2025

Sebastian Meyer  

Seit über drei Jahrzehnten bewegt sich Sebastian Meyer an den Schnittstellen von Illustration, Design und Bildhauerei. In seinen Werken verbindet er Funktionalität mit künstlerischer Innovation und erschafft visuelle Konzepte, die Emotionen wecken und Geschichten erzählen. Dabei zeichnen sich seine Arbeiten durch Vielseitigkeit, Präzision und eine unverwechselbare Handschrift aus.

Ob feine Buchillustrationen, großformatige Installationen oder experimentelle Designwelten, ist Meyers Schaffen stets von Neugier und dem Wunsch, aus Ideen Erlebnisse zu formen, die berühren, inspirieren und nachhaltig wirken, geprägt. 

 

 November2025

Carolin Wilke

Carolin Wilke lebt und arbeitet in Berlin-Köpenick. Ihre Werke, inspiriert durch Begegnungen, Reisen, Emotionen, Begegnungen und spontane Gedankensplitter, vermitteln die Authentizität und sind voller Energie. 

Wilke arbeitet mit Acryl und Öl, experimentiert mit Pinseln, Spachteln, Schwämmen, Fingern und allem, was Farbe tragen kann. Ihre Kunst „Punk und Pigment“, wie sie es nennt, ist bunt, eigenwillig und unverwechselbar. Wilkes Bilder sind mal schräg, mal zart, aber immer echt. Es ist eine Kunst, die knallt, kratzt, schmeichelt oder einfach hängenbleibt.
 

 November2025

Benjamin Simon 

Unter dem Namen Die Brettmacher erschafft Benjamin Simon aus edlen Hölzern einzigartige Werke zwischen Handwerk und Kunst. Jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte, welche von Material, Form und der besonderen Sorgfalt in der Bearbeitung, geprägt ist.

Seine Bretter sind mehr als Gebrauchsgegenstände, sie sind Skulpturen des Alltags, reduziert in der Form, sinnlich in ihrer Machart und voller Ausdruck. Zwischen Funktion und Kunst entfaltet Simon eine eigene Ästhetik, die das Ursprüngliche des Holzes mit moderner Gestaltungskraft vereint.

 

 November2025

Ina Grosser 

Ina Grosser, selbst sagt, dass die Wahrnehmung vielfälltig sei und deshalb jedes Kunstwerk, von den ersten Felsmalereien bis zur Gegenwart, offen für unendlich viele Arten der Rezeption ist.

Ina Grosser beschäftigt sich mit Alltagsgegenständen und lädt dazu ein, das Gewöhnliche neu zu sehen. Während eines Praktikums im Historischen Museum Frankfurt entdeckt sie ein Fundobjekt, das für sie bereits vollkommen ist. Unverändert nimmt sie es in ihr Werk auf und zeigt so die Schönheit reiner Wahrnehmung.

Vom Moment des Fundes bis zur Ankunft in ihrem WG-Zimmer dokumentiert Grosser den Weg des Objekts und eröffnet dort eine neue Projektphase. Durch gezielte Anleitungen lädt sie andere ein, ihre eigenen Sichtweisen einzubringen – in Form von Mindmaps, Geschichten, Gedichten, Reflexionen oder Recherchen. Jede dieser Perspektiven entsteht aus unterschiedlichen Lebenssituationen und Erfahrungen.
 

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